Michael Rudolf Widmer - Institut Vita Plus - Forum » Trauer und Traurigkeit

Von der Trauer erwischt ?

(5 posts)
  • Vor 1 Jahr von Ice gestartet
  • Letzte Antwort von Michael Rudolf Widmer
  1. Ice
    Mitglied

    Hallo,

    Keine Ahnung ob ich hier unter dem richtigen Titel schreibe oder nicht, zurzeit ist es für mich das aktuellste Thema.

    Seit Anfang dieser Woche scheint mich die Trauer voll erwischt zu haben. Jedenfalls finde ich keinen anderen Begriff der meinen aktuellen Zustand besser beschreiben würde. Auch wenn ich in meinem bisherigen Leben zwar den Begriff gekannt habe, aber die damit verbundenen Gefühle mich nie mit dieser Heftigkeit erfasst haben wie sie öfters nachzulesen sind. Zurzeit muss ich ganz neue Erfahrungen machen. Und ich habe keine Ahnung wie ich damit umgehen soll.

    Auslöser der aktuellen Situation war ein Telefongespräch mit meiner Exfreundin (seit 8 Wochen getrennt). Da der Kontakt trotz der Trennung erhalten geblieben war, rief ich bei ihr an, sie teilte mir mit das sie Besuch habe, was bei mir das vorerst unerklärliche Gefühl der Überflüssigkeit auslöste.
    Ich verlor darüber keine weiteren Gedanken bis am Montag mich ihr Rückruf erreichte. Da kam das Gefühl wieder hoch und im Verlaufe des Gespräches auch die mögliche Begründung dafür. Zum einen war da einiges was zu unsere gemeinsamen Zeit sozusagen in Stein gemeisselt war und mich unter Druck setzte (den Druck habe ich mir selber geschaffen da ich mit diesen Tatsachen trotzdem die beste Lösung erzielen wollte) plötzlich auch in anderen Lösungen möglich. Dieses kompromisslose Haltung war unter anderem mitverantwortlich für die von mir gewünschte Trennung. Da tat besonders weh, dass einer meiner damaligen Lösungvorschläge jetzt plötzlich als gangbarer Weg erachtet wurde.
    Zum anderen ist ein neuer möglicher Partner in ihr Leben getreten. Da hats mich dann voll erwischt.
    Beim erhalten gebliebenen Kontakt war immer wieder mal ein Thema, ob es für uns beide nicht doch ein gemeinsame Zukunft möglich wäre wenn beide Seiten ihre anstehenden Probleme gelöst haben. Daher traf mich diese Nachricht so enorm.
    Wut und Frustration, Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und Sinnfragen wechseln sich seither munter ab. Ein Wechselbad der Gefühle. Daneben kommt noch so vieles an vergangenem hoch und damit auch das Gefühl einmal mehr wieder versagt zu haben. Ein Gefühl das mir allzu bekannt ist. Irgendwie scheine ich das Pech gemietet zu haben. Immer und immerwieder scheint kurz vor dem erreichen meiner Wünsche und Ziele irgendwas schief zu laufen.
    In den letzten Tagen habe ich so einiges über Trauer und Depressionen gelesen. Ist es möglichweise die viele nicht verarbeitete Trauer die verhindert, dass ich meine Wünsche und Ziele erreichen kann?

    Nun in meiner Lebensgeschichte ist ziemlich beinahe alles nach meiner Einschätzung schief gelaufen. Habe mich deswegen nicht unterkriegen lassen und andere Wege gesucht, nach dem Motto: Geht nicht gibts nicht.

    Kurz zu mir: 36, M, selbständig seit meinem 21. Lebensjahr, geschieden, Vater eines bald 14jährigen Sohnes mit Geburtsgebrechen, beruflich in einer Sackgasse aus gesundheitlichen Gründen,Einige Auftraggeber nach einem Burn-out verloren.
    Zurzeit läufts bei mir ziemlich chaotisch ab, es ist ein dauerndes "Müssen", ein reagieren statt zu agieren. Es steht so vieles an und alles ist miteinander verknüpft. Und ich habe schlichtweg keine Energie dies alles anzupacken, geschweige denn irgendwelche Entscheidungen zu fällen. Dies war allerdings vor der obengenannten Beziehung schon so. Diese Beziehung hat dann eine langsame Veränderung hervorgerufen.

    Hoffe mein Wirrwarr ist irgendwie zu verstehen. Sonst kann gerne nachgefragt werden.
    Freue mich auf Reaktionen.

    vor 1 Jahr veröffentlicht #
  2. Ice
    Mitglied

    Guten Morgen,

    Heute gehts mit meinem Gefühlschaos schon am Morgen früh wieder los. <<dies nachdem der gestrige Abend nach einem Telefongespräch ein bisschen Hoffnung aufkommen liess. Mitverantwortlich war auch noch ein Mail einer Kollegin zur Trennung. Da war so einiges an Aufmunterung dabei.
    Nun heute Morgen hat mich die an sich freudige Nachricht von der Geburt der 2. Tochter meiner Schwester erreicht, und damit auch wieder das volle Bewusstwerden für das was ich zurzeit sehr vermisse.
    Ich vermisse es jemanden an meiner Seite zu haben, der in der momentanen Lage da ist und mir hilft mein Gedankenchaos zu ordnen. Was ich früher ganz gut selber konnte scheint zurzeit nicht mehr möglich zu sein. Und immer wieder die quälende Frage nach dem Sinn, nachdem Inhalt in meinem Leben, nach dem Zweck meines Hierseins. Für was bin ich eigentlich noch da? Ich finde zurzeit nichts was es erstrebenswert erscheinen lässt weiter dahinzusiechen.
    Meine Wünsche, Ziele und Erwartungen vom Leben scheinen unerreichbar. Es scheint für mich unmöglich über einen längeren Zeitraum glücklich und zufrieden sein zu dürfen. Wenn es mal soweit kommt ist es nur eine Frage der Zeit bis der "Hammer" kommt. Ich wage schon nicht mal mehr solche Momente zu geniessen, da das Ende immer wieder so heftig nach unten zieht.

    Beinahe 7 Jahre Therapien scheinen bei mir keinerlei Wirkung zu entfalten. Ein Schritt vorwärts, 2 zurück und dann wieder von vorne. Ausgewiesene Medikamente die trotz Höchstdosierung bei mir ihre Wirkung verfehlen, ausser den Nebenwirkungen natürlich. Die schlagen voll und ganz zu.
    Ich mag nicht mehr. Das fortwährende "Einstecken" hat mich mürbe gemacht. Kleinste Verrichtungen werden zur Herkulesaufgabe. Wie sind dann nur die grösseren und längerdauernden Aufgaben zu schaffen?

    vor 1 Jahr veröffentlicht #
  3. Hallo Ice
    Deine Worte - Schilderungen und Gefühle berühren mich. Ich kann so gut mit Dir fühlen und Deine Gedanken und Ängste verstehen. Was mich ebenfalls beeindruckt, ist Deine Stärke - du bist dabei, Du kämpfst und hast Dein Leben bis heute gelebt. So gut es ging, aber gelebt.
    Das ist eine Leistung - in solchen Situationen eine RIESEN Leistung. Meine hohe Achtung für Dich.

    Wie weiterleben – wozu und überhaupt, was hilft…
    Fragen die bohren und schwer sein können. Und dennoch – Du lebst. Du siehst immer wieder wozu es sich zu leben lohnt. Dass das Leben schön und reich ist, auch wenn es sich situationsbedingt oder phasenweise anders anfühlt. Das wichtigste in solchen schweren Lebensabschnitten:
    Kleine Schritte und kleine Ziele.
    Sie schenken Dir kleine Erfolge und die motivieren zu weiteren – zu größeren und so weiter. Es ist klar, dass es dabei auch Rückschläge gibt. Dass es Tage gibt, die nach unten ziehen, scheinbar Gewonnenes wieder auflösen. In solchen Momenten, denke an Momente und Situationen die Du bereits geschafft hast – und stärke Dich daran. Momente die schwer waren und Du gemeistert hast. Sag Dir selber – ja das habe ich geschafft, ja ICH. Und es wird mir heute wieder gelingen – vielleicht etwas langsamer, aber es wird mir gelingen, denn ich bin ich! Es sind Schritte der Selbstbestärkung, der Selbsterkennung und der kleinen Ordnung. So gut wie nur möglich, versuche Dein Leben einfach Schritt um Schritt zu leben. So wie es der Straßenfeger im Film Momo nach Michael Endes Roman, so schön sagt und vorlebt: «Wenn Du die lange Straße betrachtest, das Auge an ihr Ende geht, verzweifelst Du und möchtest aufgeben, denn diese Straße ist nie zu schaffen. Du möchtest am liebsten den Besen zur Seite legen und aufgeben.» Doch was hat der Straßenkehrer erkannt und sagt so einfach und treffend: «Nimm den Besen, konzentriere Dich nur auf das Stück Straße direkt vor Deinen Füssen, dann, den Besen vor und den Besen zurück, ein Schritt. Besen vor und Besen zurück – am Abend erkennst Du, wie viele Besenstriche Du geschafft hast. Und eines Tages stehst Du am Ende der Straße und erkennst, Du hast es geschafft.» Das die Worte des Straßenkehrers.

    Ice – Besen vor und Besen zurück… Du hast viel erlebt in Deinem Leben, so klingen Deine Worte bei mir an. Vieles hast Du einfach ertragen, weggesteckt und getan. Es ist nur verständlich, dass Dein Rucksack mit all dem Erlebten, mit all Deinen schweren Gefühlen, Enttäuschungen und Verletzungen schwer wiegt und mit der Zeit, den Lebensjahren immer schwerer wurde. Die meisten von uns haben ja nur eines gelernt: Wegstecken und (er)tragen – bei immer schwerer werdendem Rucksack. Oft wird die Lebensphase wo der Rucksack aufgrund der Tragedauer und der immer wieder neuen «Einsteckungen» einfach zu schwer, dann «Midlifecrisis» genannt. Was für ein Hohn. Wäre «Ermüdung» nicht viel zutreffender? Burnout, Ausgebrannt umschreibt schon im Wortinhalt worum es geht. Doch wie stärkt man ein Feuer das nur noch glimmt? Wenn man einen Balken drauflegt, kann dies für das bisschen verbliebene Glut erdrückend sein. Erforderlich sind kleine nährende Stücklein die sich leicht «entfachen» und stärken. Sobald die Glut dadurch etwas gestärkt ist, können die «Holz»späne etwas größer werden – und so weiter. Dieser Weg führt über mehrere kleinere Etappen. Und doch: Jeder einzelne Holzspan der sich neu entzündet nährt und beglückt. Der Weg der kleinen Schritte – Besenstrich um Besenstrich.

    In unserer Arbeitsweise zur Ent-Lastung und Umwandlung schwerer Gefühle zu neuer Lebensfreude und Lebendigkeit berücksichtigen wir unter anderen genau diese Prinzipien. Auch wer emotional schwer enttäuscht oder verletzt ist/wurde, kann das Erfahrene nur vorsichtig und sukzessive – kontrolliert / dosiert umwandeln und verabschieden. Der Mut diese Schritte zu gehen werden belohnt, und Du wirst die Straße schaffen und zu Deiner Lebendigkeit finden. Vielleicht können wir Dich dabei unterstützen. Auf alle Fälle wünschen wir Dir weiterhin viel Kraft. Genieße und «zelebriere» jeden auch noch so kleinen Etappensieg und freue Dich über jeden Besenstrich.

    vor 1 Jahr veröffentlicht #
  4. Ice
    Mitglied

    Guten Morgen,

    Vielen Dank für die aufmunternden Worte, Zurzeit sind sie bitter nötig. Die letzte Nacht verlief miserabel. Bisher war das Schlafen derjenige Bereich wo es für mich Erholung gab. Abgesehen von einzelnen Einschlafschwierigkeiten war das der Ort der Erholung. Vermutlich auch der Verarbeitung, da ich ich sehr stark träume und rede im Schlaf, ohne mich allerdings nach dem Aufwachen an etwas erinnern zu können.
    Nun die letzten 2 Nächte war es vorbei mit dem Durchschlafen und damit blieb auch die Erholung aus. Weiter dreht sich mein Magen seit Tagen, wehrt sich gegen jede Art die ihn erreicht. Daneben sind noch wellenartige Drücke auf meinem Kopf. Es ist zum verrückt werden. Die Gedanken kreisen es ist unerträglich. Dazwischen schütteln mich mehrmals im Tag Weinkrämpfe, die erst enden wenn ich total erschöpft bin.
    Die aktuelle Medikamentierung, die über die letzten 5/6 Wochen eine stabilisierende Wirkung hatten, scheinen keine Wirkung mehr zu haben. Der nächste Termin beim Therapeuten steht erst in 4 Tagen an. Keine Ahnung wie ich es bis dahin schaffe. Zum Arbeiten jedenfalls reicht meine Energie kaum, kaum eine Stunde pro Tag. und daneben sind noch so viele Dinge die getan werden müssten, um mir nicht weitere Probleme einzuhandeln. Ich werde den Eindruck nicht los, das bald zu einem grossen Knall kommt. Alles wankt und wackelt, nirgendwo scheint etwas zu finden sein was nicht gerade zusammenzustürzen droht. Es macht mich fertig und raubt die Energie überhaupt noch etwas zu tun.

    So schön die Geschichte des Strassenfegers ist, so wenig kann ich daraus etwas abgewinnen. Im Grundsatz ist mir die Botschaft sehr wohl bekannt. Ich fühle mich allerdings überfordert die kleinen Schritte schon in Angriff zu nehmen. Für mich fühlt es sich, als ob ich die Strasse schon zum Xtenmal wischen müsste, weil ein Windstoss, der immer kurz vor dem Ende der Strasse, die ganze Arbeit wieder zunichte macht. Immer wieder vor derselben schier unlösbaren Aufgabe zu stehen macht mürbe. Vorallem auch wenn versucht worden ist den Wind miteinzubeziehen und sich den Wind zu nutze zu machen.Von wo dann noch die kleinste Motivation kommen soll nochmals zu beginnen bleibt mir verschlossen. Ich kann nicht mehr.
    Irgendwas scheine ich falsch zu machen, dass ich immer wieder von vorne beginnen muss. Nur habe ich keine Ahnung was, und auch keine Ideen mehr was ich noch ändern könnte.

    Ich fühle mich betrogen und ausgenutzt vom Leben. Nicht das geringste von meinen Wünschen und Zielen scheint erreichbar. Manchmal drängt sich bei mir die Frage auf, was habe ich übersehen? Dieses Gefühl des andauernden nicht genügen meiner Leistungen ist kaum mehr auszuhalten!

    vor 1 Jahr veröffentlicht #
  5. Hallo Ice
    Deine Müdigkeit, Frustration und Enttäuschung ist spürbar. Alleine bist Du mit allem im Moment überfordert. Du arbeitest mit einem Therapeuten zusammen, das ist gut. Ein Therapeut kann Dir helfen dies akut Situation zu überstehen – zu ordnen, klären. Gemeinsam kann eine gewisse Stärkung herbeigeführt werden. Er kann Dich dabei beraten, motivieren und Dich unterstützen. Medikamente können emotionale «Überforderungsmomente» ertragbar machen – emotionale «Krämpfe» lösen. Diese so herbeigeführte «Entspannung» ermöglicht, mit kleinen Schritten zu beginnen den Weg zu gehen – den Besen wieder in die Hand nehmen zu können.

    Arbeitsweisen, Modelle und Ansichten, Richtungen gibt es verschiedenste.
    Wir arbeiten nach dem Grundmodell, dass Lebenseindrücke – Gefühle, Erlebtes ausgedrückt werden müssen. Dieses sehr sorgfältige verarbeiten von dem was war, hätte sein sollen (Enttäuschung), oder nie war/nicht mehr sein wird (Frustration) – all diese verschiedenen Gefühlsebenen wollen geklärt werden. Das erarbeiten wir gemeinsam, sehr sorgfältig und je nach Ausprägung mit entsprechend gewählten Schritten und Etappen. Auf diese Weise können diese schweren, lähmenden, demotivierenden, müde machenden Gefühle, Gedanken und Emotionen ihre Last «dosiert» und verdaubar verlieren. So entlastet und erleichtert findet auch neue Energie wieder neuen Platz und kann sich entfalten und zu wachsen beginnen.
    Wir arbeiten aktiv, zielgerichtet mit dem Blick zur Selbststärkung und dies auf allen Ebenen des Seins. Lebens-Sinn erwächst aus Lebens-Erkenntnis und Lebens-Sicht. Was wir sehen, fühlen, denken prägt unsere Handlung, unser Sein, unsere Energie. Unser Weg ist ein Weg der Stärkung, zum Leben. Jeder Mensch soll sein Leben im Rahmen seines Wesens leben und gehen können – selbstverantwortlich, selbstorientierend, frei aus seinem Selbst heraus. Bis aus einer Glut wieder ein Lebensfeuer, eine Lebens-Lust erwächst, sind Schritte erforderlich – muss oft je nach Situation geklärt, geordnet, verabschiedet, neu strukturiert – neu «eingefädelt» werden. Dieser Prozess kann unglaublich motivierend, beglückend und bereichernd sein. Immer einfach? Sicher nicht. Wenn Du oben am Gipfel stehst, diskutierst Du kaum über Deine Muskelkrämpfe, die Blasen oder brennenden Hühneraugen – Du bist einfach, Du sitzt und genießt und ziehst die Aussicht, den Gipfel, den Genuss des Erreichten in Dich hinein. Das ist Lebensfreude.

    Der Weg wird immer wieder zugeweht und neues, erneutes, wiederkehrendes Wischen ist erforderlich. Wenn Du durch die Wüste ziehst – hast Du den Blick nach vorne gerichtet. Dass Deine Spuren hinter Dir sich bereits nach kurzer Zeit schon wieder in Nichts auflösen – das ist ganz normal. Es ist der Ausdruck von Leben. Leben ist ein ständiger Prozess der Wandlung, der Veränderung. Aber genau dies macht das Leben, seine Intensität, die Faszination Leben aus. Das ist Lebendigkeit.
    Du befindest Dich auf einem Lebensabschnitt der Orientierung und Klärung, der Weg-Neubestimmung. Wie erwähnt, es kann dabei Wegabschnitte geben, wo eine therapeutische Begleitung erforderlich ist.
    Wir arbeiten nicht therapeutisch. Wir unterstützen Menschen bei schweren Wegabschnitten, helfen den weiteren Weg zu klären und bei der «Verarbeitung» von bereits Erlebtem. Unterstützung und Stärkung zur Selbststärkung und zum gestärkten, erleichterten und befreiten selbständigen Weitergehen. Frisch motiviert und beglückt, den Besen wieder in die Hand zu nehmen.
    In dem Sinne wünschen wir Dir viel Kraft und motivieren Dich für den weiteren Weg.

    vor 1 Jahr veröffentlicht #

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