Hallo,
einen geliebten Menschen zu verlieren ist sehr schwer. Ich verlor vor 6 jahren meinen Onkel bei einem schweren Autounfall. Damals saßen meine Elten und ich vor dem Ferhsehr und sahen in den Nachrichten einen Unfall. Am nächsten Tag rief meine Oma an und fragte uns ob wir von dem Unfall was hörten, dann sagte sie uns da in diesem Auto mein Onkel und meine Tante saßen. Meine Tante überlebte schwer verletzt, mein Onkel starb im Krankenhaus.
Ich sehe oft wenn ich Nachts die Augen schließe wieder das Unfallbild vor mir, das Auto was nur noch ein Belchhaufen war. Oft träume ich auch von dem Unfall, es ist als wäre ich dabei, der traum ist so real als würe es eben erst passieren, ich schreie und rufe aber man hört mich nicht, dann geschieht es. Seit ein paar Monaten habe ich jede Nacht einen Traum, Ich bin auf einem Friedhof, ich stehe vor dem Grab meines Onkels und meiner Uroma, sie starb nach einen erfülltem leben mit 95 Jahren. Beide, mein Onkel und meine Uroma stehen an ihren Grabsteinen als eine weiße Lichtgestallt, doch hinter ihnen kommt immer eine schwarze, dunkle, bedrohliche Gestallt auch mich zu geschoßen, dann renne ich immer vom Friedhof aber sobald ich durch das tor bin, stehe ich wieder an der gleichen stelle und der traum fängt von vorne an. Oft hab ich Angst vor dem einschlafen und halte mich sehr lange wach, wenn ich dann nicht mehr kann habe ich diesen traum nicht. Ich war vor 4 Jahren in psyochlogischer Behandlung,man sagte zu mir, das ich mit meinen Eltern reden sollte, was ich auch tat, aber ich traf auf taube Ohren. Sie waren der Meinung das man darüber hinweg sein sollte und ich mich nur darein steigern würde. Nun hab ich Angst überhaupt mit jemanden zureden, auch mit meiner Tante traue ich mich nicht zureden, aus Angst auch auf Ablehnung zu stoßen oder ihre Wunden wieder aufzureißen. Ich durfte auch nicht mit auf die Beerdigung meines Onkels, ich musste zu Schule gehen, und auch hier tarf ich auf taube ohren und kein Verständinss wenn ich danach fragte. Ich bin nur 20 Jahre alt und komme immer nocht nicht damit klar das mein Onkel tot ist, es ist als würe die Tür auf gehen und er dteht da als wäre nie etwas gewesen. Ein Paar Tage vor dem Unfall tanzte und lachte ich noch mit ihm, wir machten pläne für die nächsten Ferien in dem wir uns treffen wollten, was leider nicht mehr möglich war.....
An manchen Tagen, es klingt vielleicht Verrückt oder ist nur Einbildung, aber wenn ich mich extrem Einsam, Verlassen und Verloren fühle, das ich am liebsten selber sterben möchte, dann hab ich das Gefühl als wäre mein Onkel bei mir, als würde er nehmen sein und mich in die arme nehmen, ich fühle dann eine Wohlige wärme, und ich fühle mich dann nicht mehr alleine.
Ich sichte mir hilfe weil ich so nicht weiter leben konnte, aber wirklich helfen konnte mir bis jetzt keiner, mit meinen Eltern kann ich nicht reden, und mit meinen Freunden hab ich schon so oft geredet, ich angst hab ihnen auf den Geist zu gehen, auch wenn sie mir immer sagen das dem nicht so ist. Also hab ich mir angewöhnt mir nicht anmerken zu lassen, mir eine hülle zuschaffen die meine wahen gefühle verbergen. Ich kann nicht gut reden, also hab ich meine gedanken und gefühle oft in Gedichtform aufgeschrieben, aber auch das hilft nicht.
Ich starb in deinen Armen
Ich starb in deinen Armen,
verloren für alle Zeit,
du weinst um mich,
doch die Tränen spür ich nicht.
Ich starb in deinen Armen,
du sagtest du wirst mich nie gehen lassen,
und doch bin ich jetzt alleine,
sehe deine Trauer,
sehe deinen Hass.
Ich starb in deinen Armen,
sehe auf dich nieder,
sehe dein Herz brechen,
höre es schreien,
sehe deine Seel wie sie sich quält.
Ich starb in deinen Armen heute Nacht.
Mein Ende ist nah.
Doch DU lebe mein Leben was mir genommen.
by Mooni
Fragen eines Engels
Ein Engels so schön wie das strahlende Licht der Sonne,
Seine Haare lang und schwarz wie Ebenholz,
Die Flügel wie aus schwarzem Samt.
Er sprach zu mir:
"Zeig mir wie man Lebt."
Ich zeigte ihm wie man Lebt.
"Zeig mir wie man vergibt."
Ich zeigte ihm wie man vergibt.
"Zeig mir wie man hofft."
Ich zeigt ihm wie man hofft.
"Zeig mir was Glück ist."
Ich zeigte ihm was Glück ist.
"Zeig mir was Schmerz und Trauer ist."
Ich zeigt ihm was Schmerz und Trauer ist.
Ich zeigte ihm alles was ein Mensch fühlt.
Nun fragte ich ihn:"Was kannst du mir zeigen?"
Der Engel blickte mich traurig an und sagte:
"Ich kann dir zeigen wie man stribt."
by Mooni
Diese Zwei Gedicht schrieb ich als ich an meinem tiefsten Punkt war als ich wiklich schon dachte das wars jetzt geht es nicht mehr weiter, aber ich schaffe es doch mich immer wieder auf zuraffen, aber nicht führ mich, sondern für die Menschen die mir wichtig sind die ich liebe. Ich persönlich bin gestorben als mein Onkel starb. Ich weiss das dieses Denken falsch ist, aber es wird von allen nur die Maske gesehen und nicht was dahinter ist. Ich hoffe das man mir hier vielleicht etwas mehr helfen kann das ich auf offene ohren treffe. Ich weiss nicht mehr weiter was ich noch tun soll.
vor 1 Jahr veröffentlicht
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