Wie muss ich mir so eine Begleitung vorstellen?
Du nimmst mit uns Kontakt auf damit wir bei einem persönlichen Gespräch Deine Thematik, Deine Umstände, Deine Fragen, Ängste, etc. kennen zu lernen. Mit dem erstmaligen gemeinsamen darüber sprechen, lernen wir uns kennen und eine eventuell anfängliche Distanz, Schüchternheit, Unwohlsein kann sich in ein Gefühl des sich Verstehens und Vertrauens wandeln. Wir besprechen aufgrund Deiner Situation und Deinen Wünschen und Vorstellungen das weitere Vorgehen, die Form der Begleitung. Klärung des Bedarfes und der Regelmäßigkeit von weiteren persönlichen Besprechungen oder von persönlichen telefonischen Besprechungen und allenfalls zusätzlichen Beratungen in Form von Beantwortungen Deiner E-Mails an uns. Auch der Besuch von für Dich passenden Seminaren wird erörtert und wo möglich bereits geplant. Du siehst – im Zentrum stehst DU. Vielleicht bist Du Dir ganz am Anfang noch gar nicht so sicher, was Du wirklich brauchst und was Dir wirklich gut tut. All dies wird sich klären und wird Dir im Verlauf unserer gemeinsamen «Arbeit» immer klarer. Diesen Prozess, diesen Weg nennen wir Begleitung. Eine Begleitung dauert immer über eine gewisse Zeitspanne, während eines besonderen Lebensabschnittes von Dir. Begleitung ist daher eher etwas längerfristig, während eines Prozesses, im Gegensatz zur Beratung, wo eher kurzfristig auf ein spezielles Thema von Dir eingegangen wird. Oft ergeben sich bei einem gemeinsamen Betrachten einer Lebensthematik, eines Lebenseinschnittes Mischformen von verschiedenen Möglichkeiten – einfach so wie es Dir gerade gut tut und es Dich im Moment weiter bringt.

