Rituale – das tönt so wie Sekte oder Okkultes – was soll das?
Zuerst werde ich kurz aufzeigen, was ein Ritual ist. «Ein Ritual bedient sich strukturierter Mittel, um die Bedeutung einer Handlung sichtbar oder nachvollziehbar zu machen oder über deren profane Alltagsbedeutung hinaus weisende Bedeutungs- oder Sinnzusammenhänge symbolisch darzustellen oder auf sie zu verweisen» (Quelle Wikipedia). Eine klare und schön formulierte Erklärung. So wie ein Messer sinnvoll eingesetzt werden kann, kann es auch negativ eingesetzt werden – Du kannst Dich oder andere damit verletzen. Bei Ritualen – Ziel – Zweck – und Form – gerichtete Handlung, ist das nicht anders. Wenn Du an Deiner Haustüre jemanden Deine Hand reichst und ihn bittest einzutreten, handelt es sich um ein sogenanntes Alltags-Ritual. Hat dies was mit Sekte oder Okkultismus zu tun? Bei Sekten oder bei Okkulten Sessions werden wohl auch Rituale zelebriert – ob die sinnvoll und zum Wohle der Teilnehmer dienen, sei hier dahin gestellt. Im Rahmen unserer Seminare siedle ich solche Handlungen zu bewussten, feierlichen oder einfach bewusst gestalteten Handlungen hin wie im Alltag – z.B. Geburtstagskuchen / Kerzen / ausblasen mit der Aufforderung etwas zu wünschen. Ein positives, gestaltetes und zelebriertes Ritual hilft Dir, den Moment bewusst zu erleben und ihn entsprechend verstärkt emotional auch zu verankern. Von einem solchen positiven Erlebnis kannst Du später, z.B. in einem «schwierigen» Moment zehren. Ich kann Dich an dieser Stelle in jeder Hinsicht beruhigen – bei unseren Angeboten handelt es sich in keiner Form um eine religiöse Vereinigung, Sekte, Okkultismus oder irgend etwas annähernd in dieser Richtung – ich bin ein ganz normaler Mensch wie Du – und so sind es unsere Angebote.
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